Profil

Rabea Peter lebt und arbeitet in Berlin als freischaffende Künstlerin. Nach ihrem Bachelor im Digital Film Design (2016) widmet sich die Künstlerin interdisziplinären Projekten im Bereich Bildende Kunst, Malerei, Fotografie, Film und Animationen.

Das dünnbesiedelte Mecklenburg-Vorpommern bot ihr bereits seit der Kindheit viel Raum für ihre Gedanken und deren kreativer Formulierung. Konzeptuell hat die Künstlerin eine eigene Symbolsprache entwickelt, die sich in wiederkehrenden Chiffren offenbart. Ihre Werke sind geprägt durch die Vermittlung ausdrucksstarker Emotionen, die beim Betrachter einen Möglichkeitsraum für eigene Gedanken und Geschichten eröffnen.

„Mein Schaffensdrang hat mich bereits in alle möglichen Richtungen des Ausdrucks geführt und wo ich noch nicht war, dahin werde ich reisen und lernen.“
Egal, ob in der Malerei, Fotografie oder Film; ihre künstlerische Handschrift bleibt immer unverkennbar.

Rabea Janek Peter zu ihrer Schaffensphilosophie:
„Die Welt die wir wahrnehmen, ist nicht die Realität – denn wir sind Subjekte: Wir denken. Wir fühlen. Wir erinnern uns. Diese Einflüsse gestalten unsere Wahrnehmung. Niemand kann die Realität in ihrer Gänze oder die Welt eines anderen auf dieselbe Weise wahrnehmen.
Als Reaktion erschafft der menschliche Verstand die Kunst: Sie kann die Wirklichkeit der einzelnen Person zeigen. Kunst ist nicht die Projektion dessen, was wir sehen, sondern mehr noch; Analysieren und Erklären. Kunst ergreift die Dinge in ihren wesentlichen Qualitäten, in der Wirklichkeit des Künstlers. Deshalb ist Kunst Funktion: Sie kann ein Stückchen Wahrheit, Bedeutung und Wert zeigen; dient als Brücke zur Realität, die wir nicht wahrnehmen können.“

FILMOGRAFIE

2018
„Whatever You Desire“
Surreal PornArtfilm
MedFF: Best Eros Film 2018

2014
„Schneckengeschichte“
Kurzfilm

2013
„Higher“
Zeichentrick-Animationsfilm

2012
„Einladung & Ablehnung“
Tanz- / Musikvideo

2012
„Seien Sie Gewinner!“
Kurzfilm

2011
„Aneleh & die Kunst“
Beginn der Arbeit am Zeichentrick-Solo-Projekt

2009
„Linus und das Gewissen“
Dramenumsetzung

2008
„Sammlung von Gefühlen & Gedanken“
Kunstfilm

THEATER

2012
„Menschwerdung“
Performance

2009 /2010
„Freiheitsexperiment“
chiffristisches Drama

2009
„Linus & das Gewissen“
Drama

2008
„Eine Weihnachtstragödie“
Dramolett

MALEREI

2012
„Fête de la Musique“
Ausstellungsbeteiligung im Kunstverleih Rotiro in Berlin

2011
„Fête de la Musique“
Ausstellungsbeteiligung im Kunstverleih Rotiro in Berlin

2010
„Platz für Rock“
Ausstellungsbeteiligung in Röbel/Müritz

2009
„Galerie & Lesung“
Ausstellungsbeteiligung im Engelschen Hof in der Synagoge Röbel/Müritz

2006
Beginn der Bilderreihe „Emostrationen“

Beginn der Definitionen der Chiffren & Bildung des Begriffs „Chiffrismus“ um die eigenen Werke und Arbeitsweise zu beschreiben